Wunder

Das neue Buch von Eric Metaxas

Was sind Wunder? Und wieso glauben so viele Menschen, dass es sie gibt? Was können wir von ihnen über uns selber lernen? Und was machen wir aus diesen Erfahrungen, die wir nicht erklären können?

Ein Buch für Skeptiker und Fragende

Eric Metaxas. Wunder. SCM Verlag 2015

„Wunder kann es gar nicht geben.“

So dachte Eric Metaxas, bis er selbst eines erlebte. Der Bestsellerautor führt durch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und geht ihnen auf den Grund. Er erzählt von beinahe unglaublichen Erlebnissen, die ihm Menschen aus seinem ganz persönlichen Umfeld berichteten.

„Wunder“, das bereits in der ersten Woche auf Platz 14 der „New York Times“-Bestsellerliste eingestiegen ist und bereits in 13 Sprachen übersetzt wurde, stellt eine aktualisierte Fassung des 1947 erschienenen Klassikers „Wunder“ von C.S.Lewis dar – jedoch persönlicher geschrieben und mit zahlreichen Anekdoten angereichert. Metaxas zeigt, dass sich Wunder viel öfter ereignen, als die meisten denken.

Verblüffend, herausfordernd und inspirierend.

>> Reinhören & bestellen

Ein Buch – zwei Teile

Das Phänomen „Wunder“ – ein wissenschaftlicher Ansatz

In der ersten Hälfte seines Buchs hinterfragt Metaxas das Phänomen „Wunder“ kritisch: Sind Glaube und Wissenschaft überhaupt vereinbar, oder ist das nicht vielmehr in sich ein Widerspruch? Kann man diese beiden zusammenbringen?

„Glauben Sie an Wunder? Was genau ist denn ein Wunder? Sind Wunder mit der Wissenschaft vereinbar? Und ist die Wissenschaft mit Wundern vereinbar?“

Dann stellt Metaxas eine entscheidende Frage: Sind nicht wir Menschen selbst ein Wunder? Ist nicht allein unsere Existenz auf dieser Erde ein Wunder?

Diese These untermauert er unter anderem mit dem Beispiel des Mondes: Die Wissenschaft erklärt uns, dass vor 4,25 Milliarden Jahren ein Himmelkörper von der Größe des Mars mit der (damals noch gänzlich andersartigen, viel größeren) Erde zusammenstieß. Dies Zusammenstoß war so perfekt, wie wenn zwei Menschen über den Grand Canyon hinweg aufeinander schießen, und sich die Kugeln dabei so genau treffen, dass sie all ihre Energie verlieren und senkrecht nach unten fallen.

Erst dieser Zusammenstoß ermöglichte erst das Leben auf der Erde! Konnte das Zufall sein?

Für Metaxas ist klar: Das größte Wunder sind nicht wir Menschen oder gar die Existenz der Erde, sondern vielmehr das Universum an sich! Und die Wissenschaft liefert eigentlich selbst die besten Argumente dafür, dass es einen Gott gibt.

„Das größte Wunder aller Zeiten ist das Universum. Es ist das Wunder aller Wunder, eines das unausweichlich auf etwas oder jemandem hindeutet, der oder das hinter all dem steht.“

SCMedien

Wunderberichte – Erlebnisse aus nächster Nähe

Der zweite Teil seines Buches enthält eine Sammlung von 30 wahren Wunder-Geschichten, die entweder Metaxas selber erlebt hat, oder Menschen, die er persönlich sehr gut kennt und denen er vertraut. Dieses Kriterium war ihm sehr wichtig, um die Glaubwürdigkeit des Buches nicht in Frage zu stellen. 

„Ich habe nur Geschichten ausgewählt, bei denen ein Zufall ausgeschlossen war. Geschichten, die keiner einfach abstreiten kann, sondern bei denen man einfach sagen muss: ‚Ich weiß nicht, was ich glauben soll, aber das lässt mich ausflippen, das ist so großartig!‘“

Metaxas war bei der Auswahl der Geschichten wichtig, dass sie überprüfbar sind bis zu einem gewissen Grad.

„Deshalb sind das auch keine verrückten Geschichten, sondern diese Personen … von denen kann ich Ihnen den Namen und die Telefonnummer geben und dann könnten Sie sie selber nach Details fragen.“

Das Buch will eine breite Masse an Menschen ansprechen, die offen sind, sich mit dem Phänomen „Wunder“ auseinanderzusetzen; die dabei nicht einfach alles hinnehmen sondern auch kritisch hinterfragen. Denn dann sind die Geschichten nicht nur großartig, sondern inspirierend. Und genau das möchte Metaxas erreichen.

„Ich selber habe drei Wunder-Geschichten erlebt, und selbst wenn Sie mich foltern würden, es bleiben Wunder. Von dieser Überzeugung kann ich nicht abweichen.“

Nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit und der Logik dürfte es nirgendwo im Weltall Leben geben, und die Existenz des Menschen ist eine statistische und wissenschaftliche Unmöglichkeit.

(Eric Metaxas in „Wunder“)

Eric Metaxas über das Wunder des Universums (auf englisch)

Wunder über Wunder...

Präzision des Urknalls

Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Erde durch einen Urknall entstanden ist. Dabei ist das faszinierende: Wäre der Urknall nur minimal anders verlaufen, gäbe es keine Galaxien, keine Erde und auch nicht uns Menschen.

Hätte die Explosion des Urknalls nur ein wenig schneller stattgefunden, so hätte sich die Materie sozusagen „in alle Winde“ zerstreut. Die Materie hätte sich nie zu Galaxien zusammenballen können und es hätte niemals Sterne und Planeten gegeben.

Hätte sich das Universum nur ein wenig langsamer ausgedehnt, so hätte die Materie einen einzigen, unfassbar dichten, riesigen Klumpen gebildet. Keine Galaxien, keine Sterne, keine Planete und natürlich auch kein Leben.

„Will man diese kosmische Balance auf Messers Schneide [zwischen zu schnell und zu langsam] mit einem Bild illustrieren, dann wäre ein – von der ganzen Realität immer noch weit entferntes – Beispiel eine Milliarde gut gespitzte Bleistifte, die auf einer polierten Glasplatte alle gleichzeitig senkrecht auf ihrer Spitze stehen, ohne irgendwelche Stützen.“

(Hugh Ross, Astrophysiker)

Jupiter

Ohne einen wesentlich größeren Planeten in der Nähe der Erde, wäre sie ca. 1000x häufiger der Gefahr ausgesetzt, von Kometen bzw. Kometentrümmern getroffen zu werden. Jupiter, der die 318-fache Masse der Erde und somit auch die 318-fache Schwerkraft der Erde hat, zieht aufgrund seiner großen Kräfte Kometen und Trümmer an, absobiert diese oder verändert ihre Flugbahn so entscheidend, dass sie wieder in den weiten des Alls verschwinden. Jupiter schützt sozusagen unsere Erde.

Der Mond

Heute geht man davon aus, dass rund 250 Millionen Jahre nach dem Entstehen der Erde ein Himmelskörper von marsähnlicher Größe (ca. halb so groß wie die Erde) mit der Erde kollidierte – und zwar perfekt mittig! Dabei wurde der größte Teil der Masse von der Erde absorbiert, der Rest kreiste als Trümmer um die Erde herum und wuchs schließlich zum Mond zusammen.

Bei der Kollision wurde außerdem der größte Teil der Atmosphäre ins All geschleudert. Zuvor war die Atmosphäre noch 40x so dicht wie heute. Erst dadurch konnte überhaupt das lebensnotwendige Sonnenlicht an die Erdoberfläche gelangen.

Eine weitere lebensbegünstigende Vorraussetzung war der nun steigende Eisengehalt. Dieser stieg durch die nun größere Masse der Erde und er begünstigte das Algenwachstum, welches wiederum zu einer Meeresfauna und -flora führte. Das war eine Vorbedingung für die Entwicklung des Lebens an Land.

„Ohne Übertreibung lässt sich sagen, dass dieser Zusammenstoß in den unendlichen Weiten des Alls ähnlich ‚wahrscheinlich‘ war, wie wenn zwei Gewehrkugeln von den beiden 450 Kilometer weit auseinanderliegenden Ausläufern des Grand Canyon abgefeuerte würden und sich in der Luft so perfekt träfen, dass sie sich in ihrem Schwung gegenseitig neutralisierten und gemeinsam senkrecht zu Boden fielen. Es ist nicht nur unwahrscheinlich, sondern eigentlich unmöglich.“

Der Mond 2.0

Die Größe des Mondes im Verhältnis zu dem Planeten, um den er kreist, ist einzigartig: Es gibt nirgendwo in unserem Sonnensystem einen weiteren Mond dieser Größe. Auch dass die Erde nur einen Mond hat ist ein bisher einzigartiges Phänomen. Andere kleinere Planeten haben meist keinen Mond, größere dagegen eine Vielzahl an Monden, welche jedoch im Verhältnis zur Größe des Planeten erheblich kleiner sind als der Erden-Mond.

Die Größe und Entfernung zur Erde garantiert eine Stabilität der Rotationsachse der Erde. Dies resultiert in den für uns selbstverständlichen Jahreszeiten und in stabilen Temperaturen.

Außerdem wirkt sich die Größe des Mondes, wie allgemein bekannt ist, auf die Gezeiten aus. Wäre der Mond größer, so gäbe es so große Gezeitenunterschiede, dass eine Besiedelung der Küsten unmöglich wäre. Wäre der Mond jedoch kleiner, so würden die Gezeiten so schwach ausfallen, dass das Meerwasser in Küstennähe den durch den Tidenhub verursachten Reinigungs- und Anreicherungseffekt nicht erfahren würde.

„Kurz: Hätte der Mond eine andere Größe, würde Leben, wie wir es kennen, nicht existieren.“

Die Masse unseres Planeten

Die Masse eines Planeten bestimmt seine Schwerkraft. Wäre die Erde kleiner, so würde das für alle Lebewesen notwendige Wasser langsam in die Atmosphäre entweichen und Leben wäre nicht möglich.

Die Rotationsgeschwindigkeit der Erde

Kaum jemand hat sich wohl bisher groß Gedanken über die Geschwindigkeit der Erdrotation gemacht, wir bekommen das meist nur sehr unbewusst du den Auf- und Untergang der Sonne mit.

Wäre die Erdrotation langsamer, wären die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nach viel extremer, sodass es am Tag viel heißer und Nachts wesentlich kälter wäre. Wäre die Erdrotation jedoch schneller, so gäbe es vermehrt Stürme. Auf Jupiter erreichen diese Geschwindigkeiten bis zu 600km/h.

Beide Fälle führten letztendlich zu einer lebensfeindlichen Umgebung.

Eigenschaften von Wasser

Wer von Ihnen hat sich schon einmal Gedanken über die Eigenschaften von Wasser gemacht?

Beim Abkühlen steigt die Dichte von Wasser so lange, bis es eine Temperatur von 4°C erreicht hat, danach nimmt die Dichte wieder zu. Das ist der Grund, weshalb Eis auch auf dem Wasser schwimmt und Seen/Flüsse von oben nach unten zufrieren. Dies ist existenziell für alles Leben im Wasser!

Weitere beeindruckende und lebenswichtige Eigenschaften sind u. a der hohe Siedepunkt, die Fähigkeit, andere chemische Substanzen zu lösen, die hohe Polarität und die Funktion als Wärmespeicher (was das Klima der Erde beeinflusst).

„Hätte Wasser nicht alle diese seltenen Eigenschaften, wäre Leben auf der Erde [...] nicht möglich.“

Biografisches

Eric Metaxas – dieser Name ist spätestens nach seiner Bonhoeffer-Biografie, die einen unglaublichen Erfolg feierte, vielen ein Begriff. Doch wer hat gewusst, dass Metaxas eigentlich als Kinderbuchautor anfing? Oder dass er heute eine eigene Radio-Sendung hat, die von 1.400 Funkstellen ausgesendet wird und damit eine Zuhörerschaft von bis zu 8 Millionen US-Bürgern erreicht?

Eric Metaxas wurde am 36. Geburtstag seines Vaters im Jahr 1963 geboren. Der Sohn zweier Einwanderer hat deutsch-griechische Wurzeln. Seine Mutter stammt aus Altenburg bei Leipzig, sein Großvater fiel im Zweiten Weltkrieg. Eric selber wuchs in Danbury im Bundesstaat Connecticut auf und besuchte dort die öffentlich-staatliche Schule. Er studierte anschließend an der renommierten Yale-Universität. 

In Yale sammelte er Erfahrungen als Redakteur der ältesten Comedy-Campus-Zeitschrift „Yale Record“. Nach seinem Studium schrieb er Buch- und Filmrezensionen, Essays und Gedichte, die unter anderem in der New York Times, der Washington Post und der Christianity Today veröffentlicht wurden.

Von 1988 bis 1992 war Metaxas Redaktionsleiter und Hauptautor für „Rabbit Ears Productions“, eine amerikanische Kinderserie. Er schrieb über 20 Kinderbücher und Kinderdrehbücher, die von bekannten Schauspielern wie Mel Gibson und Robin Williams umgesetzt wurden. Seine Drehbücher gewannen zahlreiche Preise und erhielten sogar drei Grammy-Nominierungen. Auch in den folgenden Jahren veröffentlichte Metaxas weitere Kinderbücher, die mit zahlreichen Auszeichnungen versehen wurden, unter anderem das Buch „It's Time to Sleep“, das über 800.000 mal verkauft wurde.

Von 1997 bis 1999 arbeitete Metaxas als Autor und Redakteur unter seinem Vorbild und Mentor Chuck Colson bei dessen Organisation „BreakPoint“. Danach fing er bei „VeggieTales“, einer Kinder-Comic-Serie, wo er als Erzähler mitwirkte und außerdem weitere Kinderbücher verfasste, darunter einen #1-Bestseller mit dem Titel „God Made You Special!“

Doch Metaxas hat auch Bücher für Erwachsene geschrieben, die sehr erfolgreich sind und auf der „New York Times“-Bestsellerliste zu finden waren, darunter die Biografien „Wilberforce“ und „Bonhoeffer“. Letztere hielt sich lange Zeit auf Platz 1 und gewann mehrere Auszeichnungen. Es verkaufte sich über 700.000 Mal und wurde in 17 Sprachen übersetzt. Erst vor kurzem stand dieses Buch auf dem 21. Platz der Amazon.com-Liste der am besten bewerteten Bücher.

2012 war Metaxas der Hauptredner des National Prayer Breakfast, wo er nicht nur vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, der First Lady, sowie einer Großzahl der Kongressmitglieder sprach, sondern er konnte Präsident Obama seine beiden Biografien überreichen.

Eric Metaxas ist als kultureller Gast-Reporter bei Sendern wie CNN, MSNBS und Fox News Channel tätig. Außerdem diskutiert er seine eigenen Bücher in Sendungen und ist Gast bei verschiedenen Radiosendern. Er gründete die Serie „Socrates in the City: Conversations on the Examined Life“ (www.socratesinthecity.com), eine monatliche Veranstaltung, die unterhaltsam sein und dabei zum Nachdenken anregen soll.

Eric Metaxas reist viel als Redner, so zum Beispiel auch nach Deutschland und England. Regelmäßig wird er von verschiedenen Universitäten eingeladen. Ein Highlight war die Einladung zur „Oxford Union“, dem ältesten Debattier-Club der Welt. Seine kompromisslosen Einstiege haben ihn zu einen beliebten Gastgeber und Moderator gemacht.

Heute lebt Eric Metaxas in New York, im Stadtteil Manhattan, zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter.

Eric Metaxas über seinen Glauben (auf englisch)

Dietrich Bonhoeffer – Die Biografie

Eric Metaxas. Bonhoeffer. SCM Verlag

30. Januar 1933: Adolf Hitler wird deutscher Reichskanzler. Noch ahnt niemand, dass sein Regime Deutschland beinahe zerstören wird. Doch schon zwei Tage später warnt der junge Pastor Dietrich Bonhoeffer im Rundfunk vor dem „Ver-Führer“. Nach langem inneren Ringen entscheidet er sich schließlich, als Doppelagent gegen Hitler zu arbeiten. Das kostet ihn 1945 im KZ Flossenbürg das Leben.
Metaxas erzählt Bonhoeffers Geschichte und lässt ihn in zum Teil wenig bekannten Briefen zu Wort kommen. Sein entschiedener Glaube an Jesus Christus gab ihm die Kraft für sein mutiges Handeln. Denn, so Bonhoeffer: „Wenn man in einen falschen Zug einsteigt, nützt es nichts, wenn man im Gang entgegen der Fahrtrichtung läuft.“

„Eric Metaxas bringt uns Bonhoeffer, den ‚Helden-Pastor‘ so nahe wie kein Biograf vor ihm. Ein großartiges Buch, gründlich recherchiert und spannend erzählt.“
Dr. Markus Spieker, TV-Hauptstadtkorrespondent

„Eines der herausfordendsten Bücher seit langem. Es hat viele Fragen in mir aufgeworfen … Werden in unseren Gemeinden Menschen tatsächlich im Sinne Bonhoeffers geprägt?“
John Ortberg, Bestseller-Autor

„Es gelingt Metaxas, den Lebensweg Bonhoeffers in die Zeit eingebettet und vor dem Hintergrund einer selten gewordenen tiefen Religiosität wunderbar zu schildern; das ist großartige Historiographie! Ich bin begeistert von dem Buch, habe es bereits an mehrere Familienmitglieder verschenkt und vielen anempfohlen.“
H.J. Kuhlwein von Rathenow, Neffe des Widerstandkämpfers Ewald von Kleist-Schmenzin

>> Reinlesen & bestellen

Das Hörbuch

Eric Metaxas. Bonhoeffer. Hörbuch, SCM Verlag

Die Hörbuch-Fassung von Eric Metaxas' „New York Times“-Bestseller jetzt auf 6 CDs (gekürzte Fassung):
30. Januar 1933: Adolf Hitler wird deutscher Reichskanzler. Noch ahnt niemand, dass sein Regime Deutschland zerstören wird. Doch schon zwei Tage später warnt der junge Pastor Dietrich Bonhoeffer im Rundfunk vor dem „Ver-Führer“.
Metaxas erzählt Bonhoeffers Geschichte und lässt ihn in zum Teil wenig bekannten Briefen zu Wort kommen. Bewegend und inspirierend!

>> Reinhören & bestellen

„Sieben Männer“

Eric Metaxas. Sieben Männer. SCM Verlag

Anhand von sieben Kurzporträts illustriert Eric Metaxas, was wahres Menschsein bedeutet.

Mit dabei: Martin Luther, seit 500 Jahren ein Held. Sklavenbefreier William Wilberforce. Sportler Eric Liddell, dem Gott wichtiger war als seine Goldmedaille. Märtyrer Dietrich Bonhoeffer. Der erste schwarze Baseballspieler Jackie Robinson. Papst Johannes Paul II., der für die Würde des Lebens eintrat. Und Ex-Präsidentenberater Charles „Chuck“ Colson, für den die Watergate-Affäre zum Wendepunkt seines Lebens wurde.

 

>> Reinlesen & bestellen

Der Bildband

Eric Metaxas. Bonhoeffer. Ein Biografie in Bildern. SCM Verlag

Brillant erzählt Metaxas Bonhoeffers Leben als Pastor, Agent, Märtyrer und Prophet.
In der vierfarbigen Bildbiografie lassen Hunderte historischer Fotos seine Welt lebendig werden. Bekannte, seltene und bisher unveröffentlichte Fotos geben lebendige Einblicke in das Leben des mutigen Theologen.

Der Bildband ist auch eine unersetzlichen Vertiefung für Bonhoefferkenner!

>> Reinschauen & bestellen

„Wilberforce“

Eric Metaxas. Wilberforce. SCM Verlag

26. Juli 1833. Das britische Parlament beschließt die Abschaffung der Sklaverei. Für William Wilberforce geht drei Tage vor seinem Tod ein Traum in Erfüllung, für den er sein ganzes Leben gekämpft hat. Doch warum setzt ein Politiker wie er seine Karriere aufs Spiel?
1784 trifft Wilberforce heimlich John Newton, Ex-Sklavenschiffkapitän, Dichter von „Amazing Grace“ und Kämpfer für die Unterdrückten. Tief beeindruckt verlässt er ihn und wendet sich bald vollständig dem christlichen Glauben zu. Er nennt es seine „große Wandlung“. Noch ahnt er nicht, dass es viel mehr sein wird. 

>> Reinschauen & bestellen


Mehr zum Thema Wunder

Den Himmel gibt's echt

(Buch - Gebunden)

Unglaublich oder erstaunlich? Urteilen Sie selbst: Colton ist vier Jahre alt, als er ...

14,95 €

Mein Gott, Jesus!

(Buch - Gebunden)

Es sind die faszinierendsten Wunder, die diese Welt je gesehen hat: Aus Wasser wird Wein, ein Mann ...

14,95 €

Das Wunder der Freiheit und Einheit

(Buch - Gebunden)

3. Oktober 1989: Honecker schließt die letzte offene Grenze der DDR. Die Welt hält den Atem an. Es ...

16,95 €

Der Engel kam barfuß

(Buch - Gebunden)

Bei einer Wildwasser-Tour wird Connie vor dem Ertrinken gerettet - von einem Mann, den keiner ...

16,95 €

Engel in Jeans

(Buch - Gebunden)

Ein wilder Hund führt die zwölfjährige Martha durch den Schneesturm. Ein tröstendes Wort erreicht ...

16,95 €

Wunder nach Mitternacht

(Buch - Gebunden)

Alle menschliche Hilfe hat versagt. Die Frau ist seit einer Stunde tot. Der Assistenzarzt Dr. ...

16,95 €